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Biografie
Christiane Klonz

Die Konzertpianistin und Komponistin Christiane Klonz begann mit dem Klavierunterricht an der Musikschule Parchim. Ihre weitere Ausbildung erfuhr sie am „Rudolf Wagner-Régeny“-Konservatorium in Rostock bei MD Walther Heinecke-Oertel und bei Prof. Karl-Heinz Will, später an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Prof. Jürgen Schröder. Ihr Studium schloss sie mit einem ausgezeichneten Konzertexamen ab. Anregungen für die Weiterentwicklung ihrer vielseitigen musikalischen Begabung holte sich Christiane Klonz auch durch die Teilnahme an verschiedenen Meisterkursen und durch Konsultationen, z.B. bei Prof. Justus Frantz (Hamburg), Prof. Walter Blankenheim (Saarbrücken), Prof. Amadeus Webersinke (Dresden) und Prof. Karl-Heinz Kämmerling (Hannover).

Christiane Klonz wurde beim Wettbewerb zu Ehren Robert Schumanns in Zwickau mit der Goldmedaille ausgezeichnet. 1995 erhielt sie für ihre virtuose und lebendige Interpretation der „Burleske für Klavier und Orchester“ von Richard Strauss beim Berolina-Konzert der Berliner Symphoniker im Konzerthaus Berlin viel Beifall von Fachwelt und Publikum. 1996 wurde sie für die Dauer eines Jahres als erste Pianistin mit einem Künstlerstipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung gefördert. Im Rahmen der Sonderkonzerte „Philharmonic Swing“ musizierte Christiane Klonz im Sommer 2003 mit der Neuen Elbland Philharmonie in Sachsen. Die Aufführungen der Variationen über „I got rhythm“ von George Gershwin und des „Warschauer Konzertes“ von Richard Addinsell vor einem begeisterten Publikum zeigten, dass sie auch diese Genres meisterhaft beherrscht. Darüber hinaus ist die Künstlerin u.a. mit der Neubrandenburger Philharmonie und den Thüringer Symphonikern aufgetreten. Für ihr engagiertes und schöpferisches Wirken im Kulturleben wurde der Konzertpianistin 2005 der „Kunst- und Kulturpreis des Landkreises Parchim“ verliehen. Im September 2006 wurde Christiane Klonz zur „Steinway Künstlerin“ ernannt.

CD-Aufnahmen mit Werken von Bach, Haydn, Dittersdorf, Mozart, Beethoven, Schubert, Schumann, Grieg, Chopin, Liszt und Schostakowitsch dokumentieren ihre ausgeprägte Fähigkeit zur ausdrucksstarken Gestaltung von Werken aus verschiedenen Epochen. Neben der überzeugenden Interpretation bedeutender Klavierwerke zeigt sich die schöpferische Begabung der Konzertpianistin auch in eigenen Kompositionen, die ebenfalls auf CD erschienen sind. Bislang hat die Pianistin 7 CDs veröffentlicht.

Vom SFB und vom DeutschlandRadio Berlin wurde sie für Rundfunkaufnahmen ausgewählt, ebenso für Fernsehaufzeichnungen bei ARD und NDR. Seit 2005 werden regelmäßig Aufnahmen von Christiane Klonz im Rundfunk gesendet: auf NDR Kultur, auf RBB Kulturradio, auf MDR Figaro, auf hr2 kultur, auf SWR2, SR2 KulturRadio, auf BR-Klassik, auf Klassik Radio und auf nordwest radio (Kulturkanal von radio bremen). Dort hieß es beispielsweise am 7. Oktober 2005 über Christiane Klonz: „…eine hervorragende Pianistin. … (hat) ein breites Spektrum zwischen Klassik und Romantik zu bieten … Das ist keine Interpretin, die von Mätzchen lebt, sondern eine hochseriöse und wirklich kompetente Musikerin. … Christiane Klonz – ein Name, den man sich merken sollte.“ (Moderation: Wilfried Schäper). 

Von 2000 bis 2007 war Christiane Klonz Dozentin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin.

Konzertreisen führten die Pianistin durch ganz Deutschland (z.B. in das Konzerthaus Berlin, in die Laeiszhalle Hamburg, in das Harenberg-City-Center Dortmund, zum Usedomer Musikfestival und zu den Bayreuther Festspielen), nach Österreich (u.a. nach Wien und Salzburg), in die Schweiz, nach Dänemark, Luxemburg (zum Festival de Wiltz), Polen, Tschechien (zum Chopinfestival Marienbad), Ungarn (in das Liszt-Museum Budapest), Bulgarien (zum Musikfestival Varna), Russland, Korea, in die USA (u.a. nach New York und Boston), nach Kanada (nach Edmonton und Vancouver) und Zypern. Am 21. April 2008 debütierte Christiane Klonz mit großem Erfolg in der berühmten Carnegie Hall in New York. Sie ist Mitinitiatorin und Künstlerische Leiterin des 2011 gegründeten internationalen Klavierfestivals „Internationale Musiktage am Plauer See – Klaviertage Stuer“.

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